Life Hack: 11 Dinge, die man tun kann wenn man krank ist

Wer kennt das nicht: Du liegst mit einer Erkältung krank zu Hause rum, trinkst viel Tee und schläfst. Aber irgendwann wird das auch mal langweilig. Wir vom A-YOU! haben uns elf Dinge einfallen lassen, die man tun kann, wenn einem zu Hause die Decke auf den Kopf fällt. 

Das Wichtigste dabei ist natürlich, egal was ihr tut, überanstrengt euch nicht! Die Erkältung oder Grippe soll ja schließlich ordentlich auskuriert werden. Wenn ihr also merkt, dass eine körperliche Betätigung oder einer unserer Vorschläge euch zu sehr anstrengt, heißt es zurück ins Bett, weiter Tee trinken und schlafen!

1. Lesen. Ob Zeitschriften, Zeitungen oder ein Buch, lesen ist natürlich immer eine willkommene Abwechslung. Vielleicht holt ihr mal den Klassiker aus dem Regal, den ihr schon immer lesen wolltet? Oder eine seichte Liebesgeschichte, den dicken Fantasyroman oder den Bestsellerkrimi? Ganz egal was, und wenn es nur eine Klatschzeitung ist, aber es lenkt euch vom Kranksein und der Langeweile ab.

2. Wenn Lesen zu anstrengend ist, könnt ihr euch auch ein Hörbuch reinziehen! Herr der Ringe oder Sherlock Holmes - Fälle zum Beispiel, wenn jemandem nach Fantasy oder Spannung ist. Damit seid ihr dann einige Stunden beschäftigt, und könnt euch mit Wärmflasche und Tee gemütlich ins Bett kuscheln.

3. Allein zu Haus? Wie wäre es denn mit Spiele spielen? Klar ist ein Spieleabend mit Wein und Freunden vielleicht lustiger, aber einiges kann man auch alleine spielen: Solitär zum Beispiel oder auch andere Handyspiele. Auch wenn es etwas altbacken klingen mag, aber Kreuzworträtsel ausfüllen und Sudokus lösen, ist mal was anderes und bringt das Gehirn zum Arbeiten. Oder vielleicht mal ein gutes altes Puzzle versuchen?

4. Dann gibt es natürlich den absoluten Klassiker im Krankheitsfall: Serienmarathon veranstalten und/oder Fernseh gucken. Aber hier kann man ja mal ein bisschen variieren. Wie wäre es zum Beispiel Serien in einer anderen Fremdsprache zu schauen? Französisch oder Englisch vielleicht. Oder die Lieblingsfilme aus der Kindheit rausziehen und in Erinnerungen schwelgen? Ihr könnt euch auch euren Lieblingsschauspieler oder irgendeinen Hollywoodstar rauspicken und wirklich alle, alle seine Filme ansehen. Oder einfach nur wild im TV zappen. Im Krankheitsfall ist alles erlaubt!

5. Wenn euch nach etwas Kreativerem zu Mute ist, könnt ihr auch Zeichnen, Basteln oder selbst schreiben. Tagebuch oder ein Gedicht vielleicht? Ihr habt schon lange eine Idee für einen Roman oder ein Theaterstück, das ihr schon lange schreiben wollt? Das neue fancy Kochrezept aus dem Internet ausprobieren? Jetzt ist der Zeitpunkt damit anzufangen oder zumindest schon Mal Brainstorming oder Mindmapping zu betreiben.

6. Alle Fotos sind mittlerweile digital und befinden sich auf Laptop, iPad oder Smartphone. Wie wäre es mal wieder ein gutes, altes Fotoalbum zu gestalten? Sammelt euch Bilder von Freunden, Familie, Lieblingsurlauben, Partys oder Schnappschüssen zusammen, schnappt euch ein paar Stifte und Bastelmaterial und kreiert euer ganz persönliches Fotoalbum. Das Ganze ist natürlich auch als Geschenk geeignet. Hat nicht die Oma bald ihren 80ten Geburtstag?

7. Da sind wir schon beim Stichwort Familie. Wolltet ihr nicht schon immer mal wissen, wo genau euer Name oder eure Verwandschaft herkommt? Vielleicht entspringt ihr ja doch einem alten irischen Landadel oder seid über zehn Ecken mit Bruce Willis verwandt ... Auf www.myheritage.de habt ihr die Möglichkeit euren Stammbaum zu erforschen und vielleicht neue und unbekannte Ahnen zu entdecken.

8. Jetzt wäre es mal an der Zeit, einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Ein bisschen frische Luft tut immer gut, und wenn es nur kurz den Müll runter tragen und einmal um den Block laufen ist. Wenn ihr zu müde oder kaputt seid rauszugehen, dann öffnet wenigstens immer wieder ordentlich das Fenster und lüftet eure gesamte Wohnung durch. Wenn ihr euch körperlich ein wenig fitter fühlt, könnt ihr auch leichtes Yoga oder Autogenes Training machen.

9. Ihr hängt den ganzen Tag zu Hause rum und habt nichts zu tun? Auch keine Möglichkeit groß Shoppen zu gehen? Dann wäre es doch die perfekte Möglichkeit mal ordentlich auszumisten und aufzuräumen! Der Kleiderschrank ist viel zu voll mit Klamotten, die ihr seid Jahren nicht mehr tragt? Die Unterlagen müssten mal geordnet und aussortiert werden - Uraltbelege und Infos zum ersten Seminar an der Uni braucht keiner mehr - und der Wäscheberg stapelt sich auch schon? Jetzt ist die perfekte Zeit damit anzufangen! Ihr könnt zwischendrin immer wieder Pausen einbauen, wenn es euch zu anstrengend wird oder ein Mittagsschlächen machen.

10. Kümmert euch um euch! Das heißt, nehmt ein heißes Schaumbad oder eine heiße Dusche. Auch für Peelings und Masken ist jetzt Zeit. Wer möchte kann sich in Ruhe die Nägel lackieren oder den Bart trimmen. Und den Frauen sei gesagt, eine Woche oder länger mal kein Makeup tragen erspart viel Zeit und die Haut freut sich auch darüber.

11. Schnappt euch alles, was ihr braucht - Medikamente, Wärmflasche, Tee, Halsbonbons - und richtet euch ein schönes Sofa- oder Bettlager ein. Rein in den Lieblingspyjama, ab unter die Decke und faul sein. Ihr könnt ja mal sämtlichen Freunden schreiben, bei denen ihr euch lange schon nicht mehr gemeldet habt oder To Do Listen formulieren. Allerdings solltet ihr Elektrogeräte auch nicht zu lange benutzen, das stört beim Genesungsprozess. Man kann sich auch einfach mal zurücklehnen, dösen und nachdenken.

Das A-YOU! wünscht euch allen eine gute Besserung und hofft, dass ihr mit einigen unserer Vorschlägen was anfangen könnt. Ruht euch aus, steckt niemanden an und haltet die Ohren steif!