An(n)ekdote: Möge die Macht mit euch sein (Kommentar)

Viel zu lernen du noch hast – so beginnen wir unsere Star Wars Abende, wenn wir Neulinge dabei haben. Denn in meinem Freundeskreis gibt es eine kleine, aber mächtige Abspaltung, die sich gerne und in regelmäßigen Abständen die Star Wars Filme zu Gemüte führt und zwar immer dann, wenn ein neuer Film hinzukommt. Da kann es dann schon Mal vorkommen, dass dieses Erlebnis von Jemanden erlebt werden möchte, der bis dato noch keinen der Star Wars Filme gesehen hat.

Dabei ist die Reihenfolge der Filme essentiell. Begonnen wird natürlich mit dem 1977 erschienen „Krieg der Sterne“, der die Originaltrilogie einleitet. Weiter geht es dann mit der Prequel-Trilogie, die mit „Die dunkle Bedrohung“ beginnt. Der Übergang zur Sequel-Trilogie, die 2015 mit „Das Erwachen der Macht“ gestartet ist, ist dann für das Auge etwas schwer zu ertragen, denn die technischen Möglichkeiten haben sich in den vergangenen 40 Jahren „minimal“ verbessert. In der Vorweihnachtszeit war es dieses Jahr dann wieder soweit, dass unsere Filmnächte statt fanden, denn schließlich gibt es einen neuen Star Wars Teil – „Die letzten Jedi“ und 16 leicht bekloppte Fans machen sich auf ins Kino.
Um deutlich zu machen, wie groß unsere Verbundenheit zu Star Wars ist, kann man sagen, es gibt bei uns Hardcore-Fans, die den Millennium Falcon aus Lego nachgebaut haben, ein Lichtschwert besitzen und fließend Wookiee sprechen. Daher dürfte es auch nicht verwundern, dass man uns mit unseren Lichtschwertern bei der Premiere der Filme im Kino sehen konnte. Nun gebühren Yoda die letzten Worte: „Kein größeres Geschenk es gibt, als ein selbstloses Herz.“